

Das System KZD wurde von der RUAG Aerospace entwickelt und ab 1985 bei der Truppe eingeführt, um Flapkanoniere zu trainieren. Heute wird das System zusätzlich eingesetzt, um Schützen des Boden-Luft Abwehrsystems Stinger auszubilden. Heute stehen der Luftwaffe noch rund 30 Einheiten zur Verfügung.
Immatrikulation: Z-30 bis Z-90
Das KZD System besteht aus folgenden Komponenten:
Zum Betrieb des System wird ein Pilot und ein Mechaniker benötigt. Als Alternative zu Zielübungen mit PC-9 oder Tiger F-5 kann KZD auch bei widrigen Wetterbedingungen eingesetzt werden und ist wesentlich preisgünstiger im Betrieb.